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Die Geschichte der EC-Karte

EC-Karten, wie Sie  heute vielerorts in Benutzung sind, gehen auf zwei unterschiedliche Einflüsse  zurück. Zum einen orientieren sie sich an der europäischen eurocheque-Karte und  zum anderen an der US-amerikanischen ATM-Karte.

Ab 1968 fungierte die  eurocheque-Karte als Garantiekarte, die erste Bargeldbezüge in Banken  ermöglichte. Die Karten waren länder- und institutsübergreifend im Einsatz und  wiesen den Inhaber als berechtigten Vertreter des Geldinstituts beim Abschluss  eines Garantievertrags zwischen dem Schecknehmer und der betreffenden Bank aus.


Per ATM-Karte konnte  man ab den 1970ern mithilfe einer PIN Bargeld an Geldautomaten abheben. In den  USA werden die Automaten als Automated Teller Machines bezeichnet – kurz ATM.  Bei der Abholung wurde der jeweilige checking account, also das Girokonto, des  Bankkunden belastet. Es handelte sich also um typische Debitkarten, die jedoch zunächst ausschließlich von Geldinstituten für die Nutzung der eigenen Geldautomaten ausgegeben wurden.

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