Kartenakzeptanz der Kartengesellschaft JCB

Kartenakzeptanz von JCB

Die JCB Kreditkarte wird von der japanischen Kartengesellschaft Japan Credit Bureau (株式会社ジェーシービー)mit Sitz in Tokio herausgegeben. Die Kartenakzeptanz ist hierzulande in den letzten Jahren durch die Ausgabe von schufafreien Prepaid-Kreditkarten und durch eine Vertriebskooperation mit deutschen Unternehmen gestiegen. Kreditkartenlesegerät kaufen.

Über das Unternehmen Japan Credit Bureau / JCB

Das Unternehmen Japan Credit Bureau / JCB wurde 1961 gegründet und gab von Anfang an Kreditkarten heraus. Im Jahr 1972 überstieg deren Zahl die Millionengrenze. Die Firma operierte zunächst nur auf dem japanischen Heimatmarkt, erst 1981 eröffnete sie die erste Auslandsniederlassung in Hongkong. Es gab zu jener Zeit spezielle japanische Gesetze für die Ausgabe von Kreditkarten, die sich 1982 im Zuge eines Bankenreformgesetzes änderten. Fortan wäre es unter Umständen vorteilhaft gewesen, sich starken internationalen Partnern wie VISA oder Mastercard anzuschließen, doch das Japan Credit Bureau entschied sich dagegen und blieb damit im Gegensatz zu vielen einheimischen Konkurrenten unabhängig und bedeutsam. Die Kartenakzeptanz von JCB-Kreditkarten ist relativ gut, in 189 Ländern gibt es 11 Millionen Akzeptanzstellen. Dabei liegt der Schwerpunkt immer noch in Südostasien. Am meisten kennt man JCB-Kreditkarten in Japan, China, Korea, Taiwan, Singapur und Thailand, auch in den USA sind sie relativ gut etabliert. In Europa gibt es die höchste Kartenakzeptanz in internationalen Hotels, in Luxusgeschäften und touristischen Hotspots, die stark von japanischen Touristen frequentiert werden. Allerdings gab der Interessenverband Deutsche Kreditwirtschaft im Herbst 2011 bekannt, dass JCB-Karten zusammen mit deutschen Girokarten vertrieben werden können: Technisch ermöglicht dann eine Kreditkarte beide Zahlungswege. Seit 2016 gibt es solche Karten, welche die japanische Kartengesellschaft JCB in Abstimmung mit der Deutschen Kreditwirtschaft herausgibt.

JCB: Kreditkarte ohne Schufa

Die Kartengesellschaft JCB / Japan Credit Bureau hat inzwischen den Bedarf auf dem deutschen Markt ermittelt und gibt seit 2018 eine Kreditkarte ohne Schufa – mithin eine Prepaid-Kreditkarte – heraus. Die betreffende JCB-Karte ist mit der Girocard-Funktion und einem schufafreien Konto verknüpft. Die Vorteile einer Prepaid- und einer Girokarte finden sich hier in einer Karte, was äußerst attraktiv erscheint. Das JCB Co-Branding ermöglicht den Einsatz als Girocard in Deutschland und als normale Kreditkarte im Ausland. Damit gilt diese Karte als sehr innovativ. Die Vorteile sind einfach zu verstehen:

  • JCB-Kreditkarte mit SEPA-fähigem Girokonto und Girocard-Funktion
  • keine Schufa-Abfrage
  • Kontonummer steht sofort nach einem Online-Antrag zur Verfügung
  • kostenlose Bargeldverfügungen beim Partner REWE
  • funktioniert auch als P- und -Geschäftskonto

Eine Bargeldabhebung kostet normalerweise fünf Euro, das ist ein üblicher Preis bei Prepaid-Karten ohne Schufa. Diese Kosten umgehen die Nutzer, wenn sie sich bei REWE-Einkäufen Bargeld auszahlen lassen. Es kommen auch monatliche Kontoführungsgebühren (8,99 Euro) sowie eine einmalige Aktivierungsgebühr von 36 Euro hinzu. Für die Einrichtung eines Firmenkontos wären es 98 Euro. Doch 15 Überweisungen im Monat sind kostenlos (ansonsten 0,60 für eine Lastschriftabbuchung), das Konto kann nach der Einrichtung relativ kostengünstig genutzt werden. Personen mit einem negativen Schufa-Eintrag und erst recht Selbstständige, die in die Insolvenz geschlittert sind, werden das sehr begrüßen. Ein Konto ohne Schufa-Abfrage ist übrigens auch ein Konto ohne Schufa-Meldung. Das ist insofern interessant, weil sich auch manchmal Behörden sehr für die Konten einer Person interessieren und hierfür immer zuerst eine Schufa-Abfrage durchführen. Dieses Konto würden sie dann nicht entdecken. EC Cash Gebühren im Vergleich.

Hohe Akzeptanz der schufafreien JCB-Karte

Die JCB-Karte besticht durch ihre hochwertige Optik und stößt auch deshalb auf eine hohe Akzeptanz. Niemand sieht ihr das wichtigste Feature – die schufafreie Ausgabe – an, wie das auch bei anderen Prepaidkarten der Fall ist. Besonders zu betonen ist das angeschlossene Girokonto: Der Inhaber kann sich mit dieser Karte und dem Konto verhalten wie mit einem gewöhnlichen Girokonto von der Sparkasse oder Raiffeisenbank (bzw. jeder anderen alteingesessenen Bank) mit zusätzlicher Maestro-Card. Das ist im heutigen modernen Geschäftsleben ziemlich wichtig. Informationen zum EC Bezahlsystem.

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